Definition
Der Streubesitz bezieht sich auf die Anzahl der für den öffentlichen Handel verfügbaren Aktien, berechnet durch Subtraktion gesperrter Aktien (von Insidern gehalten, Mitarbeitern unter Lock-up usw.) von den gesamten ausstehenden Aktien. Aktien mit geringem Streubesitz können erhebliche Preisschwankungen erfahren, da begrenzte Verfügbarkeit die Volatilität verstärkt.
Formel
Beispiel
Ein Unternehmen mit 100 Millionen ausstehenden Aktien aber nur 20 Millionen Streubesitz (80% von Insidern gehalten) könnte bei durchschnittlichem Volumen 30% Preisschwankungen sehen. Hohes Short-Interest bei Aktien mit geringem Streubesitz schafft extreme Short-Squeeze-Risiken.
FAQ
Was ist Streubesitz?
Die Anzahl der für den öffentlichen Handel verfügbaren Aktien.
Wie berechnet man Streubesitz?
Eine gängige Formel für Streubesitz ist: Float = Shares Outstanding - Restricted Shares - Insider Holdings
Warum ist Streubesitz wichtig?
Streubesitz hilft Anlegern, market structure zu bewerten und fundiertere Entscheidungen zu treffen.