Definition
EBITDA approximiert den operativen Cashflow durch Addition von nicht-zahlungswirksamen Abschreibungen zum EBIT. Es wird häufig für Bewertungen (EV/EBITDA) verwendet, da es den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlichen Kapitalstrukturen und Abschreibungsrichtlinien ermöglicht. Kritiker argumentieren, dass es notwendige Kapitalausgaben ignoriert.
Formel
Beispiel
Betriebsgewinn von 25 Mio. Dollar plus 10 Mio. Dollar Abschreibungen ergibt 35 Mio. Dollar EBITDA. Bei 350 Mio. Dollar Unternehmenswert sind das 10x EV/EBITDA, ein übliches Multiple für reife Industrieunternehmen.
FAQ
Was ist EBITDA?
Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte.
Wie berechnet man EBITDA?
Eine gängige Formel für EBITDA ist: EBITDA = EBIT + Depreciation + Amortization
Warum ist EBITDA wichtig?
EBITDA hilft Anlegern, profitability zu bewerten und fundiertere Entscheidungen zu treffen.